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Stele anlässlich "100 Jahre Freital" im Jahr 2021

Anlässlich des 100. Stadtgeburtstages wurde eine 880 Kilogramm, mit Sockel insgesamt sechs Tonnen, schwere und über zwei Meter hohe „100“ aus Cortenstahl nach Vorlagen der Stadt durch den Metallbaubetrieb Walther aus Possendorf angefertigt. „Das Jubiläum im Jahr 2021 rückt greifbar näher und wir wollen es gebührend feiern. Mit der Stele wird an prominenten Orten auf den Stadtgeburtstag hingewiesen. Es soll auch ein Zeichen sein: Alle sind eingeladen mitzufeiern – aber auch mitzutun. Denn es soll kein übergestülptes Fest von oben, sondern ein Fest von Freitalern für Freitaler und ihre Gäste sein“, sagt Oberbürgermeister Uwe Rumberg über das Projekt.

Ziel ist es, dass die "100" bis Ende 2021 durch die verschiedenen Stadtteile wandert. So wurde sie bisher auf dem Neumarkt, in Pesterwitz und Niederhäslich, beim Potschappler Adventsplausch, in Burgk, in Zauckerode, in Hainsberg, in Weißig sowie in Döhlen begrüßt.

Begleitend haben jeweils verschiedene Aktivitäten rund um die Stele und in Vorbereitung auf das Stadtjubiläum stattgefunden. So wurde die Stählerne im Rahmen des Wochenmarktes auf dem Neumarkt feierlich enthüllt und danach beim Weinfest in Pesterwitz mit einer Feuershow und Lampionumzug begrüßt. In Niederhäslich brachte ihr der Poisentaler Männerchor ein Ständchen dar. Weihnachtlich geschmückt stand sie im Dezember in Potschappel am Platz des Handwerks, bevor im Rahmen der Faschingsparade die Reise nach Burgk ging. Auch hier wurde sie durch eine Initiative von Anwohnern feierlich begrüßt. In Hainsberg wurde sie auf einem Güterwagen auf dem Bahnhof präsentiert. Zauckerode feierte die die Stele mit einem Nachbarschaftsfest.

Zum 99. Stadtgeburtstag am 1. Oktober 2020 wurde die stählerne "100" am Gründungsrathaus im Stadtteil Döhlen begrüßt. Nun tritt sie ihre Weiterreise durch Freital an. Seit März 2021 war sie in Saalhausen zu Gast. Dort wurde die stählerne „100“ durch den Ortsverein mit einem Osterbäumchen und 100 bunten Ostereiern begrüßt. Beschriftet und verziert waren diese mit Begriffen, welche in und um Freital ihren Platz haben. Ebenso lud eine Wanderempfehlung zur Erkundung der näheren Umgebung ein. Am 1. Mai wurde die Stele in Kleinnaundorf im Rahmen der Möglichkeiten auf dem Festplatz begrüßt.

Am letzten Maiwochenende ist die  Wanderstele von Freital-Kleinnaundorf nach Freital-Schweinsdorf an die Oststraße umgezogen. Dort wurde sie – stellvertretend für die vier am Raschelberg ansässigen Kleingartenvereine – von Kleingartenfreundinnen und -freunden vom „Zum Gründel e. V.“, von der „Schweinsdorfer Alm e. V.“ und dem Geschäftsführer des Kleingartenverbunds Weißeritz e. V. Jürgen Kluge im Beisein des Ersten Bürgermeisters Peter Pfitzenreiter mit einem bunten Blumengruß begrüßt. Auch frisch Geerntetes zeugte vom grünen Daumen der Gärtnerinnen und Gärtner. Eigentlich waren zur Begrüßung eine Pflanzentauschbörse samt Fachberatung geplant, situationsbedingt musste diese abgesagt werden. Sie sollen aber im Zuge einer Vereinspräsentation zum Stadtgeburtstag am 2. Oktober 2021 auf dem Neumarkt nachgeholt werden.

Nächste Termine werden in den nächsten Wochen und Monaten in Abhängigkeit der aktuellen Lage in weiteren Stadtteilen von Freital folgen.

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