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100 Jahre, 100 Geschichten

100 Jahre sind für eine Stadt eine knappe Zeit. Manche Städte in Europa sind Tausende Jahre alt. Freital wurde 1921 gegründet. Es war keine einfache Geburt, einen Anlauf von über zehn Jahren brauchte es und selbst die Wahl eines Namens erwies sich als schwierig. Es folgten 100 Jahre, die wechselvoller kaum hätten sein können. Sozialdemokratische Musterkommune, Zweiter Weltkrieg, sozialistisches Aushängeschild mit Stahlwerk und Bergbau, dann die Friedliche Revolution, gefolgt von schmerzlichem Strukturwandel und schließlich die Entwicklung zu einer Stadt, in der Wohnen und Gewerbe gut miteinander existieren. Freital ist heute wieder attraktiv und kann sich über Zuzug freuen. 

100 Jahre sind eine kurze Zeit und trotzdem kann diese junge Stadt so viele Geschichten erzählen. Reporter und Autoren der Sächsischen Zeitung haben in diesem Buch die spannendsten zusammengetragen. Wie war das, als hier die Wismut noch Uran förderte? Warum war die Straßenbahn durch Freital einst so beliebt? Wie sah früher ein Arbeitstag bei der Porzelline aus? Wie kam es dazu, dass es heute feine Schnäpse aus Freital gibt? Was macht die Weißeritztalbahn mit ihren alten Dampfloks so einzigartig? Wieso hat Schloss Burgk eine so bedeutende Kunstsammlung? Dieses Buch lädt auf eine reich bebilderte Reise durch eine Stadt ein, die auch für ihre Bewohner immer für eine Entdeckung gut und auf ihre besondere Art lebens- und liebenswert ist.  

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