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Datum: 03.06.2020

Umzug der 100 nach Weißig

Die Wanderung der stählernen 100 und deren Begrüßungsfeiern in den Stadtteilen konnten durch die Corona-Pandemie und die nötigen Schutz- und Vorsorgemaßnahmen nicht stattfinden. Die Stele blieb damit länger als geplant am Standort in Freital-Burgk.

Die gute Nachricht ist: Es geht weiter. Am 12. Juni 2020 werden in der Zeit von 16.00 bis 18.00 Uhr am neuen Standort der Stele in Freital-Weißig – an der Hauptstraße nähe Vereinsheim – die für den Stadtteil bekannten selbstgebackenen, frisch zubereiteten Klitscher Verein Weißig 2011 e. V. verkauft. Das alles natürlich unter Einhaltung der derzeit geltenden Auflagen der Gesundheitsbehörden.

Der Erlös des Verkaufs wird dem Verein zugute kommen. „Besuchen Sie den neuen Standort der Stele, nutzen Sie trotz allen derzeitigen Einschränkungen die Gelegenheit zur Information zum Stand der Festvorbereitung im 100-jährigen Gründungsjahr. Wir stehen zum Termin vor Ort als Ansprechpartner zur Verfügung. Guten Appetit“, lädt der städtische Projektmanager für das Jubiläum 100 Jahre Freital Thoralf Gorek ein.

Die Umsetzung der Stele von Freital- Burgk nach Freital-Weißig ist für Ende Mai 2020 vorgesehen. In Weißig bleibt sie dann bis Mitte August 2020. Dann ist der Umzug nach Freital-Zauckerode geplant. Nach Freital-Saalhausen wandert die Stele – nach dem Ausfall des diesjährigen Hexenfeuers – ein Jahr später. Sie wird also am 30. April 2021 in dem Stadtteil willkommen geheißen.

Anlässlich des 100. Stadtgeburtstages 2021 wandert die Stele seit 2019 durch die Stadtteile von Freital. Stationen waren bereits Deuben, Pesterwitz, Niederhäslich, Potschappel und Burgk. Die 100 soll nicht nur auf das bevorstehende Jubiläum hinweisen, sondern auch ein verbindendes Element sein, mit dem die Freitaler ihre Stadt neu entdecken und sich stärker mit ihr identifizieren können. Schließlich kann der Stadtgeburtstag ein Ereignis sein, das das Gemeinschaftsgefühl stärkt.

Die Stele wiegt rund 880 Kilogramm, mit Sockel insgesamt rund sechs Tonnen und ist über zwei Meter hoch. Angefertigt hat sie der Metallbaubetrieb Walther aus Possendorf nach den Vorlagen der Stadt. Unterstützt wird das Projekt vom Ingenieurbüro Klingauf sowie der Freitaler Stadtwerke GmbH (FSW). 

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