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Datum: 24.02.2020

Projektmanagerin für Tag der Sachsen hat Arbeit aufgenommen

Nachdem bereits der Projektmanager für die Feierlichkeiten zum 100. Stadtjubiläum Thoralf Gorek seine Arbeit im Oktober 2019 aufgenommen hat, konnte im Januar 2020 die 33-jährige Maria Migawa als Projektmanagerin für den 30. Tag der Sachsen gewonnen werden. Beide Jubiläen ergänzen sich im Jahr 2021. Als Motto entschieden sich die Freitalerinnen und Freitaler für „100 Jahre. Aus Liebe zu Freital.“

Die Thüringerin Maria Migawa lebt und arbeitet bereits seit 2008 in Dresden. An eine Ausbildung zur Steuerfachangestellten schloss sie ein Studium der Kunstgeschichte und Geschichte an. Nach einer zweijährigen Tätigkeit in Flensburg zog es sie 2017 wieder zurück in ihre Wahlheimat Sachsen. Als Kunsthistorikerin war sie für verschiedene Museen sowie zuletzt freiberuflich tätig, vor allem im organisatorischen Bereich. Dabei war sie unter anderem mit Projektmanagement, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit aber auch der Konzeption, Planung und Umsetzung von diversen Veranstaltungen betraut. Besonders am Herzen liegt es ihr, die Zugänglichkeit kultureller Angebote zu erhöhen. Bei der Ausrichtung des Tages der Sachsen reizt sie besonders die außergewöhnliche Bandbreite an Akteuren, die hier jährlich aufeinandertreffen. „Als größtes Volks- und Heimatfest im Freistaat, bei dem sächsische Vereine und Verbände im Fokus stehen, soll der Tag der Sachsen für jeden etwas bieten. Für die ausrichtende Stadt bedeutet das natürlich viel Arbeit, die sich aber lohnen wird. Unsere Gäste sollen sehen, was für eine lebendige und vielfältige Stadt Freital ist.“, erläutert Maria Migawa. Ihre Aufgabe liegt vor allem darin, die Planungen zu koordinieren, alle Beteiligten abzustimmen sowie die Anmeldeverfahren für Vereine, Verbände, Händler, Gastronomen und Firmen zu begleiten. Für Fragen rund um den Tag der Sachsen steht sie bereit: „Die Chance, eine solche Großveranstaltung zu realisieren, kann nur durch gemeinsame Anstrengungen gelingen. Ich freue mich darauf, dieses Projekt zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung, den städtischen Gesellschaften und den Freitalerinnen und Freitalern anzugehen.“

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